Erfahrungsbericht Triathlon – Alexander Malchow
Kofi Prah Footballstar!
Unser Starsportler Kofi Prah sorgte diese Tage für unerwartete Schlagzeilen. Er wechselt von der Leichtathletik zum Football! Läufer traf sich mit dem „Das Ausdauerprotein“-Athleten und fragte ihn warum er diesen beeindruckenden Schritt wagt und viele weitere Fragen!
Läufer: „Was bewegt dich dazu mit Football anzufangen?“
Kofi: „Beim Football kann ich alle Grundlagen die ich als Weltklasse Leichtathlet aufgebaut habe voll einsetzen und das auch noch im hohen Alter! Zudem beeindruckte mich die Dynamik dieses kraftvollen Sports schon immer. Nun darf ich ein Teil davon sein!“
Läufer: „Musst du hierfür bei deinem Training etwas besonderes beachten bzw. umstellen?
Kofi: „Ich werde weiter an der Kraft meiner Beine arbeiten. Speziell meine Sprungkraft muss wieder besser werden. Das verschafft mir „schnelle Füße“, die ich brauche, um den schweren Jungs davon zu sprinten!
Läufer: „Wie sieht deine Sporternährung aus?“
Kofi: „Nachdem Unternehmen wie McDonalds, Nestle und Haribo durch mich reich geworden sind, werde ich wieder zu natürlichen Nahrungsmitteln greifen.
„Das Ausdauerprotein“ kam wie gerufen! Ich nehme mindestens zwei Shakes am Tag!“
Läufer: „Power und Schnelligkeit sind besonders wichtig beim Football, was sind deine momentanen Leistungen im 100 m Sprint und Bankdrücken?
Kofi: „Die 100 Meter laufe ich noch unter 11 Sekunden! Beim Bankdrücken finden
100 kg,17 mal ihr Ziel!
Läufer: „ Das ist ja der absolute Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass du bei dieser Leistung nicht mal 80 kg wiegst! Vielen Dank Kofi für den interessanten Einblick, wir wünschen Dir viel Erfolg und hoffen Dir mit „Das Ausdauerprotein“ weiterhin die nötige Power zu verleihen!“
Hier gibt es noch weitere Infos Leichtathletik-Star für die Berlin Rebels
Der Sieger des Gewinnspiels steht fest!
Trotz harter Konkurrenz konnte sich der Shake “Hubertus No.1″ am Ende durchsetzten!
Er besteht aus:
200ml BioKarottensaft, 200ml BioApfelsaft, eine Hand voll Babyspinat, Lein- oder Olivenöl und
30 Gramm “Das Ausdauerprotein”!
Somit heißt der Gewinner Hubertus Regout!
Herzlichen Glückwunsch zum 1,8 kg Beutel von “Das Ausdauerprotein”!
Lieblingsdrink des beliebten Berliner Schauspielers Hubertus Regout
hier ist der Lieblingsdrink des beliebten Berliner Schauspielers Hubertus Regout!
Der bekennende Tierrechtler und Veganer mixt sich einen unkonventionellen, aber unheimlich nahrhaften Shake, den “Hubertus No.1″!
200ml BioKarottensaft, 200ml BioApfelsaft, eine Hand voll Babyspinat, evtl. nach Geschmack etwas Lein- oder Olivenöl, alles im Blender mit 30gr. “Das Ausdauerprotein” … gut mixen- fertig!
Probiert diese Gesundheitsbombe einmal selber…Wahnsinn!!!
Hier mehr über Hubertus…
http://www.hubertus-regout.de
Achtung Gewinnspiel!!!
bis zum 1.1.2012 habt ihr die Möglichkeit “Das Ausdauerprotein” zu gewinnen!
Postet einfach Euren Lieblings-Mix von “Das Ausdauerprotein”
hier auf unserer Facebookseite
und gebt dieser Kreation euren Namen! Ob nun “Birtes-Banana-Blast” oder “Karls-Kakao-Kult”…der kreativste und leckerste Mix gewinnt und wird zudem in die Rezeptliste mit aufgenommen!
Viel Spaß, wir sind gespannt auf eure Vorschläge!
Euer Läuferteam
Teste “Das Ausdauerprotein” auf der Veganfach Messe in Berlin
Das Läuferteam kann mit Stolz verkünden auf dem Veganfach auszustellen und zu verkosten! Ihr seit herzlich willkommen am 26.11.11 “Das Ausdauerprotein” von 10-18 Uhr in der Malzfabrik in Berlin zu testen.
Nähere Info´s gibt es hier:
Wir freuen uns auf Euch!
Euer Läuferteam
100km Lauf ? Niemals! Oder doch?: von „LÄUFERWINNE“:
Durch Zufall traf ich vor meinem Marathon Rekordlauf 1996, beim Warm machen ,noch eine Teilnehmerin, die auf mich nicht den Eindruck einer guten Läuferin machte.
Sie wurde mir jedoch als 100km-Läuferin vorgestellt… UNGLAUBLICH!!! dachte ich. 100km am Stück laufen…diese Frau??? Es erschien mir als vollkommen utopisch!
Ich hatte noch nie etwas von einem 100km Lauf gehört, aber es hinterließ einen bleibenden Eindruck auf mich.
Die eigenen Grenzen überwinden!:
Da ich nicht wusste, wie man sich auf einen Ultralauf vorbereitet, fragte ich verschiedene Läufer beim „Berlin Marathon“ . Jedoch rieten mir alle davon ab, mit der Begründung ich bräuchte mindestens 2 Jahre für die Vorbereitung.
Also rief ich den damaligen Lauftrainer des LG-Nord an, da er einige sehr bekannte Läufer trainierte.
Als ich ihm von meinem Vorhaben unterrichtete, wies er mich mitleidig ab, ich könne mit denen überhaupt nicht mithalten, auch im Training nicht und das mit dem „Swiss Alpine“ solle ich sowieso mal lieber lassen, dafür bräuchte man mehr Vorbereitung als ich mir vorgenommen hatte…. ich solle erst mal ein paar 70km Trainingsläufe absolvieren und mich dann evtl. wieder melden.
Ich war enttäuscht und frustriert wegen dieser Absage und nahm mir vor,
ES ALLEN ZU ZEIGEN!!!
Ich begann dann sofort, also ab dem Winter 1996, fast täglich zu laufen. In meinem Übereifer kopierte ich die Trainingspläne von Spitzenläufern, die mindestens 100-150km/ Woche liefen.
Ich führte seitdem einen Lauftagebuch, in dem ich alles aufschrieb, was ich für wichtig hielt: Laufstrecke, Laufzeit, Befinden, Wetter (s.u.), aber auch Besonderheiten, Laufschuh, Essgewohnheit, Gewicht, Puls usw.
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Datum |
Distanz |
Wetter/Feeling |
Zeit
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Mo13.01.97 |
2×10 km |
/ + |
10.25 los |
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Di14.01.97 |
20 km |
+ / - |
14.50 – 16.40 |
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Mi15.01.97 |
20 km |
- / + |
15.10 – 16.57 |
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Do16.01.97 |
10 km |
- / + |
14.50 – 15.40 |
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Fr17.01.97 |
20 km |
- / ++++ |
16.02 – 17.40 |
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Sa18.01.97 |
PAUSE |
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So19.01.97 |
23 km |
+ / +++ |
13.27 – 15.15 |
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1.Wo.113 km |
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Mo20.01.97 |
PAUSE |
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Di21.01.97 |
PAUSE |
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Mi22.01.97 |
24,2 km |
-/ ++ |
13.26 – 15.26 |
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Do23.01.97 |
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+/+ |
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Fr24.01.97 |
24,2 km |
+/++ |
14.45-16.50 |
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Sa25.01.97 |
10 km |
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So26.01.97 2.Wo. 83 km = 196km |
25 km |
-/++++ |
10-12
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Mo27.01.97 |
6 km |
-/+ |
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Di28.01.97 |
46 km |
-/+ |
8.34-13.00 |
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Mi29.01.97 |
PAUSE |
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Do30.01.97 |
24 km
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+/++++++
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1.58Std.
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Aber auf jeden Fall wollte ich schon in diesem Jahr, 1997, den Swiss Alpine laufen…
Mehr dazu bald!
greetz „Läufer Winne“
Wie ich zum Ultramarathonläufer wurde! von „LÄUFERWINNE“:
Meine Motivation:
Als Sportlehrer war Sport schon immer mein „Ein und Alles“, ohne Sport ging gar nichts. Nach der Arbeit 10km laufen, nachmittags Krafttraining und zwei bis drei mal die Woche Judo.
Im September 1990, mit meinem ersten „Berlin Marathon“, fing die eigentliche Geschichte meiner Ultralaufambitionen an. Kurz zuvor traf ich einen alten Squashkameraden der 80er wieder. Früher war er mal ziemlich dicklich, doch nun erzählte er von Salaten, konsequentem Abnehmen und berichtete von seinen Lauferlebnissen der letzten Jahre.
Besonders sein Bericht über den „Swiss Alpine“, dem wohl schwierigsten Berglauf der Welt, den er schon mehrmals gelaufen war, fand mein Interesse. Er zeigte mir Ordner voller Urkunden und Fotos und ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, an einem Stück 78 km zu laufen…dazu noch über einen Berg! Doch seine Geschichte beeindruckte, ja faszinierte mich so sehr, dass ich mir das Ziel setzte, irgendwann auch mal diesen „Swiss Alpine“ zu laufen.
Mein Training:
Also wollte ich zunächst einmal mit dem „Berlin Marathon“ anfangen. Von einer vernünftigen Vorbereitung konnte überhaupt keine Rede sein. Vor dem Wettkampf lief ich ca. 20-30 mal die 10 km und versuchte bei jedem Trainingslauf schneller zu sein, als beim vorherigen.
Zeit für ein systematisches Marathontraining war nun kaum noch, der „Berlin Marathon“ sollte schon in 14 Tagen stattfinden. Einen 2,5 Stunden Lauf mit meinem ehemaligen Squashkameraden war schon alles an Vorbereitung! Dieser Lauf machte mir sehr zu Schaffen, meine Beine waren vollkommen übersäuert.
Die Anmeldung:
Kurz vor Anmeldeschluss fand ich ein Inserat in der Zeitschrift „Tip“: „Verkaufe Startnummer für den Berlin Marathon 1990“. Diese erwarb ich schließlich für 50 DM (heute kostet der Spaß etwa 60 bis 150 €). Bei einer der damals üblichen, „Pasta Partys“ berechneten meine ehemaligen Sqashpartner und ich hypothetisch unsere Laufzeiten, km Schnitt, Richtzeiten/km usw. Ich spielte mit 4:45 er und 4:30 er Schnitt und kam so zu meiner imaginären Zielzeit. Ich schlug mir beim vorabendlichen Event am Funkturm den Bauch mit 3 oder 4 Portionen Pasta voll, Barilla für die Steffi Graf damals geworben hatte, wegen der Kohlehydrate und wir diskutierten noch über Laufschuhe.
Der erste Marathon:
An den Start am nächsten Tag kann ich mich nicht mehr erinnern, aber noch sehr genau daran, dass ich ca. 4-5 Massagen brauchte und nach mindestens 6 Stunden durchs Ziel kroch. Jahre später recherchierte ich, es waren 4:31.46 Std. sie kamen mir wohl wegen der ständigen Massagepausen und meinem schlechten Trainingszustand vor wie 6 Stunden!… nie wieder Marathon ohne Training schwor ich mir!
Faszination Laufen
Es folgten zwischen 1990 und 1997 fast in jedem Jahr die „25km von Berlin“ und je nach Trainingszustand auch der „Berlin Marathon“. 1992 war ich dann schon besser trainiert und für einen Marathon ganz gut vorbereitet.
Eintrag in meinem Laufkalender:
27.09.1992 Berlin Marathon St.Nr.: 3528 Zeit: 3:32.33 Platz: 4748
Die bunte Hose, das verwegene Stirnband und vor allem die verstärkten Muskelansätze am Bizeps und den Schultern, zusammen mit der passablen Zeit, waren schon als neue Zeichen eines verstärkten Selbstbewusstseins zu erkennen. Hallo…es waren die 90er
Bestzeit:
1996 lief ich meine Marathon Bestzeit, 3:27,28Std. Für einen Hobbyläufer, der immer erst 3 Monate vor dem Wettkampf einige 10-20km Läufe ohne Rücksicht auf ein vernünftiges Trainingssystem absolvierte, ist eine Marathonbestzeit von 3:27.28 Std. ganz beachtlich…oder?
Ein Schnitt von unter 5min/km über die gesamte Marathonstrecke fand ich zumindest gut, zumal ich ständig unter irgendwelchen Verletzungen und Krankheiten (Gelenk am großen Zeh, Entzündungen am Schienbein wegen Überlastung, chronischer Vereiterung, Rückenschmerzen, HWS-Syndrom) litt.
Im Nachhinein wären eine optimierte Trainingsbelastungsplanung sowie eine fitnessbewusstere Ernährung sicher hilfreich gewesen. Zu dieser Zeit hatte ich Begriffen, wie wichtig gute Trainingspartner sind. Ich nahm mir ebenbürtige „Gegner“ und konkurrierte auf freundschaftlicher Basis mit ihnen.
Auf dem Foto unten (ganz in rot in der Mitte) distanziere ich meinen damaligen Trainingspartner Andreas S., um viele Längen.
Wie es danach weiterging auf meinem Weg zum Ultramarathon, davon berichte ich in den nächsten Tagen…
Grüße Läufer Winne
wow… “The Spirit of the Marathon”
Wunderwaffe Hanf!
Hier mal der Link zu einer tollen Seite…
http://www.hempro.com/hanf_lebensmittel.html
“Das Ausdauerprotein” verwendet Protein aus dem reinen Hanfsamen!
…
“Acht der insgesamt 21 Aminosäuren kann der menschliche Körper nicht selbst produzieren. Sie müssen von außen zugeführt werden, damit im menschlichen Organismus die notwendigen Körperproteine in hinreichender Menge aufgebaut werden können. Diese acht Aminosäuren werden daher als essenzielle Aminosäuren bezeichnet.
Hanfprotein enthält alle acht essenziellen Aminosäuren und ist daher qualitativ hochwertig. Hauptbestandteil ist das Globulin Edestin, das leichter verdaulich als Sojaprotein und mit seinem optimalen Aminosäure-Verhältnis gut biologisch verfügbar ist. Hanfsamen stellen somit eine gute Proteinquelle für den Menschen dar; aus Hanfprotein kann der menschliche Organismus alle lebensnotwendigen Proteine herstellen. Aufgrund der Ähnlichkeit mit den globulären Proteinen des Blutplasmas kann der Organismus aus Hanfprotein z.B. leicht Immunglobuline, die bei der Infektionsabwehr eine wichtige Rolle spielen, bilden“
…







